Veränderung braucht Mut - und so bekommst du ihn!
CREATIVE CHANGE MAGAZIN
Eigentlich geht es uns doch allen gleich und wir können noch nicht einmal etwas dafür. Denn unser Gehirn hat seinen ganz eigenen Plan mit uns!
Unser Gehirn arbeitet seit vielen tausend Jahren gleich. Es ist ein Problemlöser und Energiesparer. Heute ist es noch immer darauf programmiert, für unser Überleben zu sorgen. Auf dem Weg zur Lösung, sucht es sich immer die Wege des geringsten Widerstands, also des geringsten Energieverbrauchs. Deshalb gehen wir Menschen nicht freiwillig in die Veränderung. Wir passen uns so lange an, arrangieren uns, verdrängen, reden uns schön, bis wir so tief in der Krise stecken, dass wir uns handlungsunfähig fühlen.
Wir wissen ja schließlich nicht, ob sich die Veränderung lohnt! Ob es nach der Trennung, nach dem Wechsel, nach der Entscheidung wirklich besser ist. Veränderung muss sich lohnen.
Solange wir also noch nicht sicher sind, was uns am anderen Ende erwartet, brauchen wir vor allem eins. Veränderung braucht Mut.
Doch wo bekommen wir jetzt den Mut her?
Um mutig zu sein, braucht man Verbindung. Entweder zum Gegenüber mit dem man in Veränderung gehen möchte. z.B. in einem Konflikt. Oder durch die Verbindung zu sich selbst.
"Wer mit sich selbst in Verbindung ist, kann mutig sein," lehrt uns Gerald Hüther, Neurobiologe und Potenzialentfaltungsexperte.
Coaching hilft dir, den Fokus wieder auf dich zu legen. Deine Potentiale, Ressourcen und Stärken neu zu entdecken. Je bewusster du dir selbst über dich bist, desto stärker ist deine Verbindung zu dir. Verbindung erzeugt Mut.
Selbstreflexion: Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit, um in sich selbst hineinzuhorchen und sich selbst zu reflektieren. Fragen Sie sich, wer Sie wirklich sind, was Ihnen wichtig ist und was Sie wirklich wollen. Üben Sie Achtsamkeit und Selbstakzeptanz, um eine tiefere Verbindung zu sich selbst herzustellen.
So kannst du wieder eine Verbindung zu dir aufbauen:
Selbstfürsorge: Zeige dir selbst Mitgefühl und Fürsorge, so wie du es für einen geliebten Menschen tun würdest. Achte auf deine körperliche, emotionale und geistige Gesundheit. Schaffe Räume und Zeiten, in denen du dich um dich selbst kümmerst und deine eigenen Bedürfnisse erfüllst.
Authentizität: Sei authentisch und ehrlich zu dir selbst. Stehe zu deinen Werten, Überzeugungen und Gefühlen, auch wenn es unbequem sein kann. Lerne, dich selbst zu akzeptieren, so wie du bist. Erlaube dir, authentisch zu sein, ohne dich zu verstellen.
Grenzen setzen: Lerne, gesunde Grenzen zu setzen, um deine eigene Integrität zu wahren und dich selbst zu schützen. Sage "Nein", wenn du "Nein" meinst und erlauben dir, "Ja" zu sagen, wenn du wirklich zustimmst. Achte darauf, dass du dich nicht überforderst oder vernachlässigst, sondern achte auf deine eigenen Grenzen und Bedürfnisse.
Persönliches Wachstum: Strebe nach persönlichem Wachstum und Weiterentwicklung. Nehme Herausforderungen an, die dich aus deiner Komfortzone herausfordern, und übe dich in neuen Fähigkeiten oder Hobbys. Lerne aus Fehlern und Rückschlägen, und nutze sie als Gelegenheit, zu wachsen und dich weiterzuentwickeln.
Hört sich alles ziemlich einleuchtend und einfach an, oder? Ist es aber gar nicht. Und deshalb musst du das auch nicht allein schaffen. Du darfst um Hilfe bitte. Ein Coaching kreiert dir deinen ganz eigenen Raum, in dem du deinen Blick auf dich selbst richten darfst. Ein erster kleiner Schritt, um so richtig mutig zu werden.
Du möchtest mehr über die Möglichkeiten eines Coachings erfahren? Schreib mir eine kurze Nachricht und wir vereinbaren einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch.